Seit 2001 haben wir Ideen und Vorschläge ausgearbeitet, die garantieren, dass umwelt- belastende und kostenintensive Betriebsmittel für CIP-Reinigungsanlagen um 30 bis 35% gesenkt werden können. Die funktionellen Unterschiede zwischen Standard-CIP-Anlagen und Löhrke-Systemen betreffen im wesentlichen folgende Punkte:
Verwendung eines "statischen Kreislaufbehälters" zur großvolumigen Einsparung von Frischwasserverbräuchen bzw. Abwasser- einleitungen und Dampfverbräuchen.
Die "Führung" von Reinigungslösungen nicht "durch die Stapeltanks", sondern "vorbei an den Stapeltanks".
Die Berücksichtigung produktionstechnischer Gegebenheiten bei der Auslegung von CIP-Systemen.
Die getrennte, spezielle Zudosierung von Reinigungschemikalien in die Kreisläufe unter Ausnutzung des synergistischen Effekts zur Minimierung von Chemikalieneinsätzen.
Dabei binden wir Gerätesysteme ein, wie Peressigsäure-Sensorsysteme, Chlordioxidanla- gen, Wasser-Vorbehandlungsanlagen, Aufberei- tungsanlagen für gebrauchte Reinigungslösungen und Betriebsdaten-Erfassungsgeräte.